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Halle (Saale)

Studie schwebender Anbau

Die Aufgabe lautete, auf der Rückseite eines historischen Gebäudes über einer Werkstatt bzw. Garage einen schwebenden Bau zu konzipieren. Dieser sollte die bestehende Bausubstanz unangestastet lassen und ein Leben in sechs Meter Höhe abbilden. Leben im und am Dachgarten.

26. September 2020

Anbau und Modernisierung eines Einfamilienhauses – Objekt 4

Objekt 4: Oft in der heutigen Zeit stellt sich die Frage, wie man mit erworbenen oder geerbten Bestandsimmobilien umgeht, die nicht den Raum und die Struktur mitbringen, um den individuellen heutigen Wünschen der Bauherren zu entsprechen. Eine Antwort kann oft sein, den Charme des Altbaus zu erhalten und mit einem Erweiterungsbau zu ergänzen, der die fehlenden Eigenschaften des Bestandes neu mitbringt. Im konkreten Projekt entstand ein neuer Holzrahmenbau als offene Struktur mit klarer Orientierung zum Garten als Gegenkonzept und Ergänzung zu den kleinteiligen, straßenorientierten Räumen im Bestand. So individuell wie die Nutzer sind die Lösungsansätze hierfür.

26. September 2020

Neubau eines Einfamilienhaus am Rande von Halle

Ein ruhiger Ort am Rande der Stadt will gemütlich werden.

26. September 2020

Machbarkeitsstudie Komplexsanierung Kakteenweg u. Hyazinthenstraße Halle Neustadt

Der Umgang mit Großsiedlungen ist eine weltweites Thema, die Entwicklungen in Halle-Neustadt unser konkreter Anlass. Grundidee des Entwurfs ist die Auflösung monotoner Grundriss-Strukturen, Herauskitzeln vorhandener Qualiäten der Lage und Schaffung von Ergänzungsbauten als identitätsstiftende Eckbebauungen, die die Neugestaltung der offenen Enden der Blockbebauung als Chance zur städtbaulichen Fassung und als Klammerung versteht. Weiterhin ist die barrierefreie Erschließung im wirtschaftlichen Kontext bearbeitet worden und bietet die innere Verbindung zweier Treppenaufgänge zu einer Hausgemeinschaft als Lösung an.

25. September 2020

Sanierung einer Stadtvilla

Eine Villa eines Gärtnereibesitzers aus dem frühen 20.Jahrhundert wurde auf private Initiative aus dem Dämmerschlaf erweckt. Durch jahrelangen Leerstand war das Gebäude in seiner Grundsubstanz geschädigt und musste umfassend saniert und im Grundriss neu bewertet werden. Zwischendecken, Giebelmauerwerk, Stützen, Treppe, Fenster und Dachstuhl wurden komplett erneuert. In dem Gebäude entstanden nach Fertigstellung drei sehr individuelle Wohnungen unterschiedlicher Größe. Hauptziel der Baumaßnahme blieb die Neugestaltung der Immobilie nach heutigen Maßstäben bei Erhalt des lauschigen, charmanten Ortes, ergänzt durch defensive Neubauteile als Kleinod in einer sehr heterogenen Gegend – geprägt durch Bauten der siebziger und neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts.

16. September 2020

Sanierung eines Gründerzeithauses

Die zehn Jahre leerstehende ruinöse Bausubstanz des 1886 gebauten und 1930 modernisierten Mehrfamilienhauses in der typischen Blockrandbebauung des Giebichensteinviertels musste bis auf tragende Wände vollständig saniert werden. Für eine Bauherrengemeinschaft enstanden 4 Wohnungen, davon 3 Maisonetten. Das Ersetzen aller alten Decken und des Dachstuhles gab die Chance der Neuordnung der inneren Grundrisse und der Lösung von der geschossigen Zuordnung der Einheiten zur besseren Nutzung der Qualitäten für alle Einheiten gleichermaßen. Durch den Ensembleschutz des Straßenzuges als Flächendenkmal wurde die Fassade dem historischen Bild nachgeformt. Hofseitig wurde der Südorientierung mit einer modernen Lochfassade mit größeren Glasflächen und den exponierten Terrassen und Loggien Geltung gegeben.

16. September 2020

Modernisierung eines Stadthauses

In einer homogenen Einfamilienhaussiedlung aus den siebziger Jahren im Norden von Halle galt es, einem unscheinbaren Haus Leben, Charakter und neuen Wohnraum einzuhauchen. Die Neustrukturierung des Grundrisses mit Kinderetage unterm Dach forderte, trotz ordentlicher Altsubstanz, ein gerüttet Maß an Eingriff. Eine Grundforderung solcher Umbauten ist der Lichttransport ins Innere und der fließende Übergang von Innen- und Außenraum. Das Aufbrechen alter Fensteröffnungen und die Gestaltung einer neuen erhöhten Terrasse sorgen für eine vorher nicht vorhandene Verknüpfung von Haus und Garten.

16. September 2020

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dipl.-ing.architekt sebastian thomasch

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